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Sport in der Mongolei – Geburtsort von Chultem Naidam!

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Straße nach London 2012!

Chultem Naidam

Wusstest du schon- 1964 war der mongolische Athlet Chultem Naidam der Fahnenträger der ersten olympischen Delegation des Landes bei den Spielen der XVIII. Olympiade in Tokio (Japan).

Moskau 1980

Wusstest du schon- Bei der XXII. Olympiade in der UdSSR zwischen dem 19. Juli und dem 13. August 1980 gewann die Mongolei – eine ehemalige kommunistische Nation in Asien – insgesamt vier Medaillen (zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen) und belegte den 27. Platz in der Teamwertung. Mit der Unterstützung der Sowjetunion schickte die Mongolei – die am dünnsten besiedelte Nation der Erde – viele Athleten zu den Olympischen Spielen 1980. Bei den vorangegangenen Sommerspielen in Montreal (Kanada) zwischen dem 17. Juli und dem 1. August 19 belegte die Nationalmannschaft den 34. Platz in der Medaillenzählung vor Brasilien, Argentinien, Griechenland, Österreich und Thailand.

Eveguine Oidov

Wusstest du schon- Wrestling ist eine der beliebtesten Sportarten der Nation. Sein größter Triumph gelang 1974 bei den Weltmeisterschaften in Katowice (Polen), wo die Wrestlerin des Landes, Eveguine Oidov – ein nationales Idol – eine Goldmedaille gewann. der erste Weltmeistertitel in der Geschichte des mongolischen Sports.

Los Angeles 1984

Wusstest du schon- Auf Druck der UdSSR nahm die Olympiamannschaft der Mongolei nicht an den Sommerspielen 1984 in Los Angeles, Kalifornien (USA) teil. Vier Jahre später schickte das Nationale Olympische Komitee im Gegensatz zu Kuba, Äthiopien und der Demokratischen Volksrepublik Korea Athleten zu den Olympischen Sommerspielen 1988 nach Südkorea, einem antikommunistischen Land in Asien. In Südkorea belegte die Mongolei den 51. Platz in der Medaillenzählung.

Barcelona 1992

Wusstest du schon- Ein 33-köpfiges Team aus der Mongolei nahm zwischen dem 25. Juli und dem 9. August 1992 an den Spielen der XXV. Olympiade in der spanischen Stadt Barcelona teil. Das asiatische Land nahm an sieben Sportarten teil: Bogenschießen, Leichtathletik, Boxen, Radfahren, Judo, Gewichtheben und Wrestling. In Spanien gewann das asiatische Team zwei Bronzemedaillen und belegte den 52. Platz bei inoffiziellen Mannschaftsmeisterschaften unter 173 Nationen und Abhängigkeiten.

Atlanta 1996

Wusstest du schon- Bei der 26. Olympiade in den Vereinigten Staaten zwischen dem 19. Juli und dem 4. August 1996 gewann der Judoka Dorjpalam Narmandakh eine Bronzemedaille und belegte dank dieser Mongolei den 71. Platz in der Medaillenzählung.

Athen 2004

Wusstest du schon- Bei den Olympischen Spielen 2004 in Griechenland gewann der Judoka Khashbaatar Tsagaanbaatar des Landes eine Bronzemedaille. Die Nation hatte seit 1996 keine olympische Medaille mehr gewonnen.

Asiatische Spiele

Wusstest du schon- Bei den Asienspielen 2006 belegte das mongolische Team den 21. Platz in der inoffiziellen Teamwertung.

Peking 2008

Wusstest du schon- Bei den Sommerspielen 2008 in der Volksrepublik China gewann Naidan Tuvshinbayer als erster mongolischer Athlet eine olympische Goldmedaille, als er im 100-kg-Judo der Männer den ersten Platz belegte.

Volleyball

Wusstest du schon- In den frühen 70er Jahren qualifizierte sich der Volleyball-Kader der Männer erstmals für die FIVB-Weltmeisterschaft.



Source by Alejandro Guevara Onofre

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